fender classic series '60s stratocaster specs

Das Rodenberg SL-OD Overdrive Steve Lukather Signature Pedal liefert mit zwei Overdrives und einem Booster weit mehr als nur den Signature-Sound des Meisters. Je nach Jahrgang gibt es unterschiedliche Lackierungen und Features. Wenngleich Maple-Griffbretter offiziell ab 1967 als Option angeboten wurden, findet man solche – als Custom Order – auch auf früheren Strats. Ab 1966 wurden die Kluson-Mechaniken, zuletzt mit getrennten, parallel angeordneten „Kluson“ und „Deluxe“-Schriftzügen versehen, gegen hauseigene, von Race & Olmsted gefertigte Modelle mit Parallelogramm-förmiger Basisplatte, F-gestempelter Blechkappe und kantigeren Knöpfen ausgetauscht. Der Boss OC-5 Octaver führt relativ mühelos die Tradition fort, nach der die OC-Reihe Vorbildcharakter im Bereich der Octaver-Pedale hat. The '60s Stratocaster, with its rosewood fingerboard, multi-ply pickguard and vintage hardware, captures that amazing and groundbreaking chapter in Fender history. Die „große“ Strat- Kopfplatte der Classic 70s. Ausschließlich von der in Chicago ansässigen Kluson Company bezog Fender seine Mechaniken, deren Montageflansche jedoch von der Firma Race & Olmsted teilweise wieder gekürzt werden mussten, damit sechs hintereinander auf die kleine Kopfplatte passten und gleichzeitig einen geraden Saitenverlauf gewährleisteten. • Bespielbarkeit Image 2 of 4. Ich muss sagen, mir gefällt diese dezente Vintage Optik wesentlich besser als künstlicher Rost auf der Hardware oder Relic-Style-Lackierungen. Allerdings existieren auch zahlreiche One-Piece-Bodies aus dieser Epoche, ein Indiz für die nicht gerade standardisierte Fertigungsweise Fenders. Classic 50s. The 10 best Stratocasters: our pick of the best Strat guitars. Eine wirklich gelungene Maßnahme, aus der eine spiegelglatte Oberfläche resultiert. B. der American Vintage-Reihe, sondern sogar unterschiedlicher, künstlich erzeugter Alterungsstufen. In jedem Fall setzte man die meisten Korpusse aus zwei oder mehr Teilen zusammen, und die verschiedenen Holzmaserungen oder -strukturen optisch anzugleichen wurde zum Problem. Erle für die 50/60s-Bodies mehrteilige Pappel, auf Vorder- und Rückseite zusätzlich mit Furnier überzogen, um die bislang oftmals sichtbaren Nahtstellen der einzelnen Holzstücke verschwinden zu lassen. Neck Shape: “C”. 9.00 bis 15.00 Uhr). Die Gitarre hat etwas dünnere Vintage-Frets, 21 an der Zahl, also einen weniger als die Standard-Strats, aber das ist verschmerzbar. Aktuelle Ausgabe versandkostenfrei bestellen, Fender Stratocaster Mexico Classic 50s, 60s & 70s im Test. Pickups. Body: Contoured double cutaway alder with polyester finish; Neck: Maple "C" profile with 7.25" radius fretboard Diese Variante wurde bis 1983 beibehalten. Um die Holzfehler zu überdecken, wurde ein Sunburst-Finish mit breiten, sehr dunklen Rändern verwendet, von 1954 bis 59 in variierenden 2-Tone-Mischungen, zwischenzeitlich 1958 auch mal 3-Tone mit zusätzlichem Rot, bevor ab 1960 dreifarbiges Sunburst zum Standard wurde. Ende 1959 lösten Griffbretter aus Palisander (Rosewood) den puren Ahornhals ab. Nimmt man es noch genauer, lässt sich darüber streiten, ob der 5-WegSchalter, der erst etwa ab 1977 serienmäßig zum Einsatz kam, in diese Gitarre gehört oder nicht. am Halsübergang angehoben werden. Die Brücke wird mit sechs Schrauben am Korpus befestigt, im Gegensatz zu den neueren Fender Systemen, deren Aufhängung lediglich über zwei Lagerschrauben bewerkstelligt wird. • authentische Sounds. 1965, nach Übernahme Fenders durch den CBS-Konzern, erhielt die Kopfplatte eine vergrößerte Silhouette und das Konterblech der Halsverschraubung ein großes Fender-F unterhalb der Seriennummer. Newer Classic Series '60s Strats sport three custom-configured single-coil Strat pickups modeled after Fender's old '69 single-coils. B. der American Vintage-Reihe, sondern sogar unterschiedlicher, künstlich erzeugter Alterungsstufen. Hier haben wir es mit Vintage-Style Tunern aus dem Hause Fender zu tun, das Saitenende wird bei ihnen senkrecht von oben in den Schaft der Mechanik eingeführt. Bis ca. Und das seit 1982. Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Glücklicherweise waren die Entwickler nicht ganz so penibel, denn einige Details hat man dem Vorbild nicht abgekupfert. Auch wenn das V-Profil nicht so markant ist wie das der meisten Ebenso fein wie die Klangunterschiede beim Trockenvergleich zeigen sich diese auch am Verstärker. Hier hat man leider einen Nachteil der 60er Bauweise mit übernommen. Natürlich treten hier die Unterschiede nicht ganz so deutlich heraus, wie es bei drei guten, alten Originalen der Fall wäre, dennoch bin ich äußerst positiv überrascht. Mit diesen 4 Gitarrenakkorden spielst du viele bekannte Songs! Die Fender Classic Series ’60s Stratocaster im bonedo-Test - Die Classic Serie gibt es bei Fender schon etwas länger, seit 2005 wird diese Reihe mit großem Erfolg im mexikanischen Werk in Ensenada gefertigt, gerade einmal etwa 300 km vom amerikanischen Hauptwerk in Corona (Kalifornien) entfernt. Gemessen daran bieten die Mexico Classic-Modelle erstaunlich detailgetreue Wiederauflagen der 50s-, 60s- und 70s-Strats zu erschwinglichen Preisen, ohne dabei auf deren typische Konstruktionsmerkmale zu verzichten. Neck Finish: Gloss Polyurethane. Im schlimmsten Fall liefen die Maserungen in verschiedene Richtungen und machten eine attraktive, gleichmäßige, vor allem aber nahtlos erscheinende Oberfläche nahezu unmöglich. Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Das klassische ergonomische Shaping der Strat-Bodies hat man im Laufe der Jahrzehnte hin und wieder leichten kosmetischen Korrekturen unterzogen. Die Vibrato-Systeme arbeiten nur begrenzt verstimmungsfrei, Dive Bombs und ähnliche Attacken sollte man tunlichst vermeiden. • Verarbeitung • Qualität der Bauteile Stratocaster-Bodies wurden schon in den 50ern in der Regel aus zwei Holzteilen zusammen geleimt. Alle Instrumente der Classic 60s Strat Serie kommen mit einem Ahorn-Hals mit aufgeleimtem Palisandergriffbrett. Fairerweise muss ich jedoch hinzufügen, dass die Rechte am Namen „Kluson“ inzwischen von der deutschen Firma Göldo erworben wurden, und das Logo somit nicht beliebig benutzt werden darf. Erst ab 1969 konnte man zwischen Rosewood- und Maple-Necks gleichermaßen wählen. Back. Das immens umfangreiche Angebot an Stratocasters umfasst neben den „modernen“ Varianten nicht nur Reissues diverser Jahrgänge wie z. • Tonentfaltung Fender Classic Series '60s Stratocaster Lacquer review. Bei den Regelmöglichkeiten hat man noch nach alter Tradition gehandelt, es gibt einen Master-Volume und je einen Tone-Regler für den Hals und den mittleren Pickup. Die cleanen Sounds kommen klar, transparent, offen und spritzig und sehr schön näselnd bei den Pickup-Zwischenstellungen. Insgesamt reagieren alle drei Gitarren sensibel auf ausdrucksstarkes Spiel und setzen es mit entsprechender Dynamik um. Aber auch das kennt man, das war früher nicht anders. NECK. Der Strat-Hals der 50er Jahre wurde mitsamt des Griffbretts aus einem einzigen Stück Ahorn gefertigt und auch komplett lackiert. Über einen Kunststoffsattel gelangen die Saiten zu den einseitig positionierten Stimm-Mechaniken an der Kopfplatte. Justieren lässt sich die Krümmung nur, indem man den Hals komplett demontiert und an dessen Stirnseite den eingelassenen Kreuzschlitzkopf in die entsprechende Richtung dreht. Das hat den Vorteil, dass keine Saitenkanten herausstehen können. 1962 löste Fender das „slab fingerboard“ durch ein 2 – 3 mm dickes Palisander-Furnier ab, das der Wölbung der Ahornbasis folgend aufgeleimt wurde (veneer fingerboard).

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